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Stickstoff-Generator
Stickstoff kann direkt vor Ort produziert
werden. Durch die kleine und kompakte Bauform kann der Generator
überall aufgestellt oder eingebaut werden. Die Anlage, die
mit Hilfe von Membranen Sauerstoff, Kohlendioxid und Wasserdampf
abscheidet, besitzt keine beweglichen Teile und ist somit absolut
zuverlässig und wartungsarm.
Die Anlage beinhaltet am Ausgang des Generators
einen Aktivkohlefilter zur Vermeidung von Lösemitteleinträgen
in den Prozess sowie einen Filtersatz zur Reinigung der Druckluft
mit Differenzdruckanzeige zur Überwachung der Standzeit der
Filterpatronen und automatischer Kondensatableitung. Des weiteren
ist ein Druckminderer integriert um einen konstanten Ausgangsdruck
zu gewährleisten. Die Anlagen sind anschlussfertig und voreingestellt.
Neu im Programm haben wir das Modell D-NV-ESPKPL,
welches bereits mit einem ölfreien, integrierten Kompressor
ausgerüstet ist. Diese Anlage arbeitet vibrationsarm und ist
anschlußfertig. Empfohlen wird jedoch ein nachgeschalteter
Montagesatz mit Aktivkohlefilter D-ECO-MJK-3
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Grundlagen Gase haben die Eigenschaft,
mit unterschiedlicher Geschwindigkeit durch eine geschlossene Kunststoffwand
zu treten. Man unterscheidet dabei die schnellen Gase wie zum Beispiel
Sauerstoff, Kohlendioxid, Wasserdampf und die langsamen Gase wie
beispielsweise Stickstoff und Argon. Auf der Basis dieser physikalischen
Eigenschaft kann die Zerlegung der Druckluft in einen sauerstoffangereicherten
und einen stickstoffangereicherten Strom erfolgen. Speziell für
diesen Diffusionsprozeß hat man sehr feine Hohlfasern aus
Kunststoff entwickelt. Diese werden mit einem Kunstharzbett in zylinderförmige
Module eingelegt und an den Enden verschlossen. |

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Die Hohlfasermodule werden
nun zusammen mit einigen Armaturen in eine kompakte Einheit eingebaut,
deren einziges Betriebsmittel Druckluft mit einem Betriebsdruck
zwischen 5 und 13 bar ist. Der Stickstoffgenerator produziert sofort
nach dem Öffnen der Druckluft einen Stickstoffstrom mit einer
einstellbaren Reinheit bis zu 99,5 %. Der Druckverlust durch den
Membranprozeß ist sehr gering, so daß dem Anwender noch
genügend Arbeitsdruck zur Verfügung steht. |
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Artikel 1
bis 12
von 12 Artikeln
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